Aktuelles

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Erweiterung des Präsenzunterrichts

Liebe Eltern,

die Erweiterung des Präsenzunterrichts ist jetzt auf alle Jahrgänge ausgeweitet worden. Wir freuen uns sehr, die Kinder wieder alle in der Schule begrüßen zu können!

Natürlich kann der Unterricht nicht in der Form durchgeführt werden, wie die Kinder und auch die Lehrkräfte ihn gewohnt sind. Die Tische stehen weit auseinander, es gibt keine Partner – oder Gruppenarbeit, kein miteinander Fangenspielen auf dem Schulhof, kein Zusammensitzen in der Lese- oder Spielecke und anderes mehr, das für Ihr Kind so selbstverständlich zum Schulleben dazu gehört. Alle bemühen sich, Ihrem Kind die Schultage so zu gestalten, dass es ihm gut geht und es die neuen Verhaltensregeln einhalten kann ohne sich unwohl zu fühlen. Unterstützen Sie uns bitte dabei, den Kindern ein Verständnis für diese Situation zu vermitteln, indem sie Ihr Kind auf das Einhalten der Regeln hinweisen. Durch gemeinsames Bemühen können wir für mehr Sicherheit sorgen. Sollte Ihr Kind Erkältungsanzeichen zeigen, wie Schnupfen oder Husten, lassen sie es vorsichtshalber zu Hause.

Ihr Kind wird im Unterricht neue Inhalte lernen, die es an den unterrichtsfreien Tagen zu Hause anhand eines Schulaufgabenplans oder in Form von Hausaufgaben für jeden Tag weiterbearbeiten kann. Wir danken Ihnen für die engagierte und verlässliche Begleitung bei der Aufgabenbearbeitung Ihres Kindes!

Alle weiteren Informationen zum Mittagessen und zur Notbetreuung konnten Sie den Informationsschreiben entnehmen, die Sie über die Klasse Ihres Kindes erhalten haben. Bei weiteren Fragen wenden Sie sich gerne über das Sekretariat an die Schulleitung!

Bleiben Sie gesund!

Mit freundlichem Gruß

Ihr Schulleitungsteam

Weitere Schritte zur Öffnung der Schulen für alle Schülerinnen und Schüler

 Sehr geehrte Eltern,

sehr geehrte Erziehungsberechtigte,

der Senat der Freien Hansestadt Bremen hat am 12.05.2020 über weitere Maßnahmen zur Öffnung des Schulbetriebs entschieden. Ich möchte Sie mit diesem Schreiben gerne über die nächsten Schritte informieren, die für die Schulen in öffentlicher wie in privater Trägerschaft bis zum Ende des Schuljahres gelten.

Die Schule Ihres Kindes hat dabei die Aufgabe, die Abstandsregeln in den Klassenräumen einzuhalten, auf die Einhaltung der Hygieneregeln zu achten und das Präsenzangebot mit dem zur Verfügung stehenden Personal zu organisieren. In Ganztagsschulen soll auch ein Mittagessen angeboten werden.

Die Schule wird genau festlegen, zu welchen Zeiten die Präsenzangebote stattfinden und Ihr Kind in der Schule sein wird. Ziel ist es, für jedes Kind Präsenzangebote im Umfang von acht Unterrichtsstunden anzubieten. Dafür werden die Zeitfenster an den Schulen erweitert, um durch unterschiedliche Zeiten räumliche, personelle und pädagogische Gegebenheiten berücksichtigen zu können.

Das ist keine leichte Aufgabe. Bitte haben Sie deshalb Verständnis, wenn gerade zu Beginn nicht immer alles „rund“ läuft. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Kind über die notwendigen Verhaltensregeln.

Für Kinder, die zu einer Risikogruppe gehören, gilt:

  • Bei einer einschlägigen Vorerkrankung oder einem geschwächten Immunsystem können sie von einer Teilnahme an Präsenzangebote befreit werden.
  • Gleiches gilt bei Beeinträchtigungen, die eine Teilnahme aus medizinischer Sicht als nicht sinnvoll erscheinen lassen.
  • Für Kinder von Erziehungsberechtigten oder mit Geschwisterkindern mit einschlägiger Vorerkrankung gilt dasselbe.
  • Kinder von Erziehungsberechtigten mit Beeinträchtigungen sind grundsätzlich schulpflichtig.
  • Es genügt eine schriftliche Anzeige bei der Schulleitung. Eine ärztliche Bescheinigung ist nicht notwendig.

Grundsätzlich gilt:

  • Die Notbetreuungsangebote bleiben bestehen.
  • Das Lernen zu Hause bleibt wichtig. Das Feedback/die Erfolgskontrolle dazu erfolgt in den Präsenzzeiten in Schule. So werden Sie zunehmend entlastet.
  • Für Kinder, die besondere Unterstützung brauchen, sind spezielle Lernangebote vorgesehen.

Die weiteren Öffnungsschritte sind:

Ab dem 18.05.2020 (in der 21. Kalenderwoche) werden

  • die Präsenzangebote für die 4. Jahrgänge ausgeweitet
  • die 1., 2. und 3. Jahrgänge schrittweise in die Schulen geholt.

Ab dem 25.05.2020 (in der 22. Kalenderwoche) werden

die Präsenzangebote für die 1., 2. und 3. Jahrgänge ausgeweitet

Ab dem 15.06.2020 bis zum Schuljahresende

sollen jeweils die Hälfte der Kinder zu wechselnden Zeiten an Präsenzangeboten der Schule teilnehmen, soweit das Infektionsgeschehen und die räumliche und personelle Situation an der Schule dies erlauben.

Die Paul-Goldschmidt-Schule, die Georg-Droste-Schule, die Schule an der Marcusallee und die Schule an der Fritz-Gansberg-Straße erweitern sukzessive die Beschulung im Rahmen ihrer besonderen Anforderungen, so dass Anfang Juni für alle Schüler*innen, die nicht gefährdet sind, eine Teilnahme an Präsenzangeboten möglich ist.

Präsenzangebote sind:

  • die Notbetreuung,
  • Unterricht in kleinen Gruppen aus der Klasse oder
  • spezielle Lernangebote.

Der Betrieb an den Regionalen Beratungs- und Unterstützungszentren wird ebenfalls schrittweise und unter Einhaltung der Abstandsregelungen und Hygienemaßnahmen wieder hochgefahren. Dies gilt insbesondere für die schulersetzenden Maßnahmen und die Schulmeiderprojekte.

Die Schule Ihres Kindes hat Sie sicherlich bereits mit genaueren Informationen zum Unterrichtsangebot für Ihr Kind versorgt. Wenden Sie sich bei weiteren Fragen dennoch gerne an Ihre Schule.

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

gez. Ina Mausolf

stellvertretende Leiterin der Abteilung

schulische Bildung, Aus- und Weiterbildung

 (Hier finden sie das orginale Anschreiben der Behörde)

Wiedereinstieg in den Präsenzunterricht für den 4. Jahrgang

2020 Wiedereinstieg

Stück für Stück kommt es zum Wiedereinstieg in den Unterricht. Wir starten ab dem 4. Mai 2020 mit dem 4. Jahrgang. Die Kinder kommen in kleinen Gruppen (bis 6 Kinder) an zwei Tage für insgesamt fünf Stunden in die Schule. Wir freuen uns sehr, die ersten Schüler*innen wieder willkommen zu heißen! Wir halten diese kurzen Zeitfenster für sinnvoll, damit das Infektionsrisiko so gering wie möglich gehalten wird. Es gibt keine Pausen und das Ankommen sowie Verlassen der Schule ist sorgfältig geplant. Die Notbetreuung bleibt weiterhin bestehen! Weitere Informationen zum Wiedereinstieg in den Schulbetrieb entnehmen Sie auch der Homepage der Senatorin für Kinder und Bildung sowie den KMK-Richtlinien.

Bitte bleiben Sie gesund!

Ihre Schulleitung

Weitere Informationen zum Wiedereinstieg in den Unterricht

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

uns erreichen viele Rückfragen zu unserem Schreiben vom 20.04.2020 zum Wiedereinstieg in den Unterricht an Schulen. Dafür bedanken wir uns herzlich, weil sie helfen, den Weg dorthin zu klären. Wir möchten Ihnen dazu diese weiteren Informationen zukommen lassen:

  1. Die Entscheidung, ab dem 04.05.2020 an den Grundschulen vorrangig die vierten Jahrgänge wieder in die Schulen zu lassen, geht in erster Linie auf das Ziel zurück, ein über alle Bundesländer möglichst einheitliches Vorgehen zu erreichen: Wir setzen uns dafür ein, dass es ab dem 04.05.2020 daneben weitere Unterstützungsangebote für andere Kinder gibt.
  2. Wir arbeiten intensiv in Abstimmung mit den anderen Ländern und mit dem Gesundheitsbereich an einer tragfähigen Definition der Risikogruppen, sowohl in Bezug auf Erwachsene als auch Kinder. Auch für die Kinder, die zu Hause bleiben müssen/sollen, sind die oben angesprochenen besonderen Unterstützungsangebote gedacht.
  3. Gleiches gilt für die Schüler*innen in der E-Phase, die eine MSA-Prüfung ablegen sollen. Ab dem 04.05.2020 soll für diese Schüler*innen bei Bedarf eine Vorbereitung organisiert werden. In unserem Elternschreiben vom 20.04.2020 hatten wir angekündigt, dass die 10. Klassen der Oberschulen und die Vorbereitungsklassen II der Gymnasialen Oberstufen ab dem 27.04. wieder (eingeschränkt) in die Schule gehen können. An Gymnasien und Oberschulen mit Gymnasialer Oberstufe ist dies nur an den Tagen möglich, an denen keine Abiturprüfungen stattfinden, weil wir anderenfalls Gefahr laufen, die notwendigen Mindestabstände in den Klassenräumen nicht einhalten zu können. Weiterhin bitten wir um Verständnis, dass es keinen vollumfänglichen Unterricht geben wird, sondern lediglich wenige Stunden pro Woche. Die Schulleitungen wurden bereits am Freitag entsprechend informiert und gebeten, entsprechende Konzepte aufzustellen.
  4. Parallel arbeiten wir daran, den Fernunterricht insbesondere inhaltlich einheitlicher zu gestalten.

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

gez. Karsten Thiele

(Hier können sie das Schreiben noch einmal in Originalfassung abrufen)

Weiteres Vorgehen in Corona-Zeiten

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

um die Ausbreitung des Corona Virus zu verlangsamen, ist der Unterrichtsbetrieb an den Schulen im Land Bremen seit dem 16.03.2020 eingestellt. Diese vorbeugende Maßnahme hatte den erwünschten Erfolg, die Infektionsrate konnte deutlich verlangsamt werden.

Nun werden wir den Unterricht für einige wenige Klassen wieder aufnehmen. Für die allgemeinbildenden Schulen sind dabei folgende Punkte wichtig:

a) die Aufrechterhaltung und leichte Ausweitung der Notbetreuung sowie die weitere Versorgung von Schülerinnen und Schülern, die nicht in die Schule kommen können, mit Aufgaben

b) die Durchführung der anstehenden Abiturprüfungen

c) die Vorbereitung von Abschlussklassen auf ihre Prüfungen

d) und immer die Minimierung des Infektionsrisikos.

Dieses Schreiben informiert Sie über den momentanen Stand der Planungen. Wir werden diese immer wieder kurzfristig den Umständen anpassen müssen. Selbstverständlichen halten wir sie, liebe Eltern und Erziehungsberechtigen, auf dem Laufenden.

Zu a): Notbetreuung

Wie bisher werden Kinder, deren Eltern in kritischen Infrastrukturen, tätig sind, vorrangig betreut werden. Nähere Informationen, welche Berufe das sind, finden Sie auf der Homepage der Senatorin für Kinder und Bildung unter www.bildung.bremen.de. Dabei reicht es künftig aus, dass nur ein Elternteil dort beschäftigt ist und der/die zweite Erziehungsberechtigte berufstätig ist und eine private Betreuung des Kindes nicht möglich ist. Für Alleinerziehende gilt dies auch.

Zur Härtefallreglung gibt es folgende Hinweise:

  • Kinder, die in stationären Einrichtungen untergebracht sind, können als Härtefall aufgenommen werden.
  • Kinder, die über das Casemanagement (Jugendamt) analog zu den Kindern mit Schutzkonzepten gemeldet werden, können ebenfalls als Härtefall aufgenommen werden.
  • Darüber hinaus sollen Kinder von Alleinerziehenden und auch Kinder bei denen beide Erziehungsberechtigten berufstätig sind und keine private Betreuungsmöglichkeit haben aufgenommen werden. Dies gilt nur für Kinder bis einschließlich der sechsten Jahrgangsstufe. Bitte machen Sie hiervon nur bei dringendem Bedarf Gebrauch, da es sich weiter nur um eine Notbetreuung handelt.

Kinder, die in den vergangenen Wochen bereits in der Notbetreuung waren, haben Vorrang vor denen, die dazu kommen.

Anträge für eine Notbetreuung sind auf der Homepage www.bildung.bremen.de zu finden. Die ersten Anträge konnten bis Montagmittag, 20.04.2020 eingereicht werden. Aber auch weitere Anträge werden nach der oben dargestellten Priorität gesichtet und die Plätze entsprechend verteilt. Sollten an einer Schule keine Plätze in den vorgesehenen Kleingruppen mehr vorhanden sein, wird Ihnen ein anderer Standort angeboten.

Zu b) und c): Prüfungen und Unterricht an Schulen

Angesichts der immer noch angespannten Lage ist es notwendig, den Wiedereinstieg behutsam zu regeln. Deshalb können in den kommenden Wochen nur wenige Kinder und Jugendliche unterrichtet werden.

Folgende wichtige Punkte wurden für die Schulen der Stadtgemeinde Bremen festgelegt:

22.04.2020

Am 22.04.2020 starten die Abiturprüfungen. Die Schulen haben die Schülerinnen und Schüler und ihre Eltern/Erziehungsberechtigten dazu bereits in der vergangenen Wochen ausführlich informiert.

27.04.2020

Ab dem 27.04.2020 beginnt der Unterricht für die 10. Klassen in den Oberschulen und für die Vorbereitungsklassen 2 der Gymnasialen Oberstufen. Die Schulleitungen und Kollegien bereiten die Lernangebote vor und werden Ihnen und den Schülerinnen und Schülern telefonisch, per E-Mail sowie auf den Schulhomepages entsprechende Informationen zukommen lassen.

04.05.2020

  • Ab dem 04.05.2020 sollen die 4. Klassen der Grundschulen in Kleingruppen und mit wenigen Stunden in der Woche unterrichtet werden. Genaue Informationen werden Sie von den Schulleitungen bekommen.
  • Ab dem 04.05.2020 sollen auch die Q1-Jahrgänge in den weiterführenden Schulen unterrichtet werden. Ziel ist es, die Fächer zu unterrichten, die für Abschlüsse wichtig sind.
  • Die Schulen werden außerdem gebeten, ab dem 04.05.2020 Angebote für Schülerinnen und Schüler zu organisieren, die eine weitergehende Unterstützung benötigen.

Die Schulen werden den Unterrichtsbetrieb für die Schülerinnen und Schüler in abwechselnden Kleingruppen so organisieren, dass ein Infektionsschutz, wie er das Gesundheitsamt vorsieht, gewährleistet ist.

Wenn alles gut läuft, wird nach diesem Einstieg an den Schulen ein Rotationsprinzip eingeführt. Schülerinnen und Schülern aller Jahrgänge soll damit die Möglichkeit gegeben werden, einen regelmäßigen Kontakt mit den Lehrkräften und den multiprofessionellen Teams in ihren Schulen zu bekommen.

Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel:

Bedenken Sie bitte, dass das Abstandsgebot aus Gründen des Infektionsschutzes auch in Bussen und Straßenbahnen einzuhalten ist und diese Verkehrsmittel weniger Personen als normalerweise befördern können. Aus diesem Grund kann es eine gute Alternative sein, dass Ihr Kind mit dem Fahrrad oder zu Fuß zur Schule kommt.

Wir werden Sie weiterhin so schnell wie möglich über die Entwicklungen zu informieren. Bitte zögern Sie nicht, uns bei Fragen zu kontaktieren – in dieser einmaligen Situation sind wir mehr denn je auf Ihre Hinweise angewiesen.

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

gez. Karsten Thiele

(Hier können sie das Schreiben noch einmal in Originalfassung downloaden)